Startseite

Sure 1 Die Eröffnung
al-Fātiḥa/ الفاتحة

Sure 2 Die Kuh
al-Baqara/ البقرة

Sure 3 Das Haus Imrans
Āl ʿImrān/ آل عمران

Sure 4 Die Frauen
an-Nisā'/ النّساء

Sure 5 Der Tisch
al-Māʾida/ المائدة

Sure 6 Das Vieh
al-Anʿām/ الأنعام

Sure 7 Die Höhen
al-A'raf/ الأعراف

Sure 8 Die Beute
al-Anfāl/ الأنفال

Sure 9 Die Buße
at-Tauba/ التوبة

Sure 10 Yūnus
Yūnus/ يونس

Sure 11 Hud
Hūd/ هود

Sure 12 Yūsuf
Yūsuf/ يوسف

Sure 13 Der Donner
ar-Ra'd/ الرّعد

Sure 14 Ibrahim
Ibrāhīm/ إبراهيم

Sure 15 Das steinige Land
al-Ḥiǧr/ الحجر

Sure 16 Die Biene
an-Naḥl/ النّحل

Sure 17 Die nächtliche Reise
al-Isrāʾ/ الإسراء

Sure 18 Die Dschahannam
al-Kahf/ الكهف

Sure 19 Maryam
Maryam/ مريم

Sure 20 Ṭā-Hā
Ṭā-Hā/ طه

Sure 21 Die Propheten
al-Anbiyāʾ/ الأنبياء

Sure 22 Die Pilgerfahrt
al-Ḥaǧǧ/ الحجّ

Sure 23 Die Gläubigen
al-Muʾminūn/ المؤمنون

Sure 24 Das Licht
an-Nūr/ النّور

Sure 25 Die Rettung
al-Furqān/ الفرقان

Sure 26 Die Dichter
aš-Šuʿarāʾ/ الشّعراء

Sure 27 Die Ameisen
an-Naml/ النّمل

Sure 28 Die Geschichte
al-Qaṣaṣ/ القصص

Sure 29 Die Spinne
al-ʿAnkabūt/ العنكبوت

Sure 30 Die Römer
ar-Rūm/ الرّوم

Sure 31 Luqman
Luqman/ لقمان

Sure 32 Die Niederwerfung
as-Saǧda/ السّجدة

Sure 33 Die Verbündeten
al-Aḥzāb/ الأحزاب

Sure 34 Saba
Sabaʾ/ سبأ

Sure 35 Der Schöpfer
Fāṭir/ الملائكة

Sure 36 Ya-Sin
Ya-Sin/ يس

Sure 37 Reih und Glied
aṣ-Ṣāffāt/ الصّافات

Sure 38 Sad
Ṣād/ ص

Sure 39 Die Scharen
az-Zumar/ الزّمر

Sure 40 Der Gläubige
al-Muʾmin/ المؤمن

Sure 41 Auseinandergesetzt
Ḥā-Mīm/ حم

Sure 42 Die Beratung
aš-Šūrā/ الشّورى

Sure 43 Der Prunk
az-Zuḫruf/ الزّخرف

Sure 44 Der Rauch
ad-Duḫān/ الدّخان

Sure 45 Das Knien
al-Ǧāṯiya/ الجاثية

Sure 46 Die Dünen
al-Aḥqāf/ الأحقاف

Sure 47 Muḥammad 
Muḥammad/ محمّد

Sure 48 Der Erfolg
al-Fatḥ/ الفتح

Sure 49 Die Gemächer
al-Ḥuǧurāt/ الحجرات

Sure 50 Qaf
Qāf/ ق

Sure 51 (Die Winde) Das Aufwirbeln
aḏ-Ḏāriyāt/ الذّاريات

Sure 52 Der Berg
at-Tūr/ الطّور

Sure 53 Der Stern
an-Naǧm/ النّجْم

Sure 54 Der Mond
al-Qamar/ القمر

Sure 55 Der Barmherzige
ar-Raḥmān/ الرّحْمن

Sure 56 Das unvermeidliche Ereignis
al-Wāqiʿa/ الواقعة

Sure 57 Das Eisen
al-Ḥadīd/ الحديد

Sure 58 Der Streit
al-Muǧādala/ المجادلة

Sure 59 Die Versammlung
al-Ḥašr/ الحشْر

Sure 60 Die Prüfung
al-Mumtaḥina/ الممتحنة

Sure 61 Reih und Glied
aṣ-Ṣaff/ الصّفّ

Sure 62 Der Freitag
al-Ǧumʿa/ الجمعة

Sure 63 Die Heuchler
al-Munāfiqūn/ المنافقون

Sure 64 Die Übervorteilung
at-Taġābun/ التّغابن

Sure 65 Die Entlassung (Scheidung)
aṭ-Ṭalāq/ الطّلاق

Sure 66 Das Verbot
at-Taḥrīm/ التّحريم

Sure 67 Die Herrschaft
al-Mulk/ الملك

Sure 68 Nun
Nūn/ ن

Sure 69 Die Wahrheit
al-Ḥāqqa/ الحاقّة

Sure 70 Die Himmelsleiter
al-Maʿāriǧ/ المعارج

Sure 71 Nūḥ
Nūḥ/ نوح

Sure 72 Der Dschinn
al-Ǧinn/ الجنّ

Sure 73 Der Verhüllte
al-Muzzammil/ المزمّل

Sure 74 Der Zugedeckte
al-Mudaṯṯir/ المدثّر

Sure 75 Die Auferstehung
al-Qiyāma/ القيامة

Sure 76 Der Mensch
al-Insān/ الإٍنسان

Sure 77 Die Gesandten
al-Mursalāt/ المرسلات

Sure 78 Die Ankündigung
an-Nabaʾ/ النّبأ

Sure 79 Die Ausziehenden
an-Nāziʿāt/ النّازعات

Sure 80 Der die Stirn runzelt
ʿAbasa/ عبس

Sure 81 Das Einhüllen
at-Takwīr/ التّكوير

Sure 82 Die Spaltung
al-Infiṭār/ الانفطار

Sure 83 Die Betrüger
al-Muṭaffifīn/ المطفّفين

Sure 84 Die Zerreißung
al-Inšiqāq/ الانشقاق

Sure 85 Die Türme
al-Burūǧ/ البروج

Sure 86 Der nächtliche Besucher
aṭ-Ṭāriq/ الطّارق

Sure 87 Der Allerhöchste
al-Aʿlā/ الأعلى

Sure 88 Die zudecken wird
al-Ġāšiya/ الغاشية

Sure 89 Die Morgendämmerung
al-Faǧr/ الفجر

Sure 90 Die Stadt
al-Balad/ البلد

Sure 91 Die Sonne
aš-Šams/ الشّمس

Sure 92 Die Nacht
al-Lail/ الليل

Sure 93 Der Morgen
aḍ-Ḍuḥā/ الضحى

Sure 94 Das Weiten
asch-Scharh/ الشرح

Sure 95 Die Feigenbäume
at-Tīn/ التِّينِ

Sure 96 Der Blutklumpen
al-ʿAlaq/ العَلَق

Sure 97 Die Nacht der Bestimmung
al-Qadr/ الْقَدْرِ

Sure 98 Der klare Beweis
al-Bayyina/ الْبَيِّنَةُ

Sure 99 Das Beben
az-Zalzala/ الزلزلة

Sure 100 Die Laufenden
al-ʿĀdiyāt/ العاديات

Sure 101 Die Pochende
al-Qāriʿa/ القارعة

Sure 102 Die Sucht
at-Takāthur/ التكاثر

Sure 103 Der Nachmittag
al-ʿAsr/ العصر

Sure 104 Der Stichler
al-Humaza/ الهُمَزة

Sure 105 Der Elefant
al-Fīl/ الْفِيلِ

Sure 106 Die Quraisch
Quraiš/ قُرَيْشٍ

Sure 107 Die Hilfeleistung
al-Māʿūn/ الْمَاعُونَ

Sure 108 Die Fülle
al-Kauṯar/ الكوثر

Sure 109 Die Ungläubigen
al-Kāfirūn/ الْكَافِرُونَ

Sure 110 Die Hilfe
an-Nasr/ النصر

Sure 111 Der Palmfaserstrick
al-Masad/ المسد

Sure 112 Die Aufrichtigkeit
al-Iḫlāṣ/ الإخلاص

Sure 113 Das Frühlicht
al-Falaq/ الْفَلَقِ

Sure 114 Die Menschheit
an-Nās/ النَّاسِ

Sure 11

هود

Hūd/ Hud

 



Sure
11 Hud



Im Namen Allāhs, des Allerbarmers, des Allbarmherzigen.
1 Alif Lam Ra (Alif, Lâm, Râ). Dies ist eine Schrift, deren Verse unveränderlich gefügt, dann im Einzelnen erklärt worden sind, von einem Allweisen, Allkundigen.
2 Sie lehrt, dass ihr keinen anbeten sollt als Allāh. „Ich bin zu euch als Warner und Verkünder froher Botschaft gesandt worden.
3 Und mit Aufforderung: bittet Allāh um Vergebung und kehrt reuevoll zu ihm zurück, so wird er euch bis zu einer bestimmten Frist das Leben genießen lassen und jeden im Jenseits seinen guten Werken entsprechend belohnen.“ Wenn sie sich von Allāh abwenden, sage ihnen: „Ich fürchte für euch die qualvolle Strafe eines gewaltigen Tages.“
4 Zu Allāh ist dereinst eure Heimkehr; und er hat Macht über alle Dinge.
5 Sie verschließen ihre Herzen vor Ihm, oder sie verhüllen sich mit ihren Gewändern und glauben, ihre Geheimnisse vor ihm verbergen zu können. Doch er weiß, was sie geheim halten und was sie offen äußern. Er weiß, was die Menschen in ihren Herzen verborgen halten.
6 Und es gibt kein Geschöpf auf der Erde, dessen Versorgung nicht Allāh obläge. Und er kennt seinen Aufenthaltsort und seine Heimstatt. Alles ist in einer deutlichen Schrift.
7 Er ist es, der Himmel und Erde in sechs Tagen erschuf. Vorher war alles nur Wasser, das Allāhs Allmacht umfasste. Er will euch prüfen, wer von euch die besten Werke tut. Wenn du ihnen sagst: „Ihr werdet nach dem Tode auferstehen“, sagen die Ungläubigen: „Das ist nichts anderes als Zauberwerk.“
8 Wenn wir die qualvolle Strafe bis zu einem bestimmten Zeitpunkt hinausschieben, sagen sie spottend: „Was hält sie denn zurück?“ Wenn sie aber über sie kommt, lässt sie sich nicht abwenden. So erfasst die Ungläubigen dereinst das, worüber sie gespottet haben.
9 Wenn wir dem Menschen Barmherzigkeit von uns zuteilwerden lassen, und sie ihm dann entziehen, ist er äußerst verzweifelt und äußerst undankbar.
10 Wenn wir ihn nach erlittenem Unheil von unserer Gnadenfülle kosten lassen, sagt er bestimmt: „Das Unheil ist von mir abgewendet.“ Er ist dann zu froh und anmaßend.
11 Die nur ausgenommen, die standhaft sind und gute Werke tun. Ihnen werden Vergebung und ein großer Lohn sein.
12 Würdest du etwa einen Teil der Offenbarung auslassen und ihn für eine bedrückende Bürde halten, wenn sie sagen: „Warum wird ihm kein Schatz herabgesandt, oder warum ist mit ihm kein Engel gekommen?“ Wahrlich, du bist nur ein Warner, und Allāh verfügt über alle Dinge.
13 Wenn sie sagen: „Er hat ihn selbst erdichtet“, sage: „Bringt doch zehn gleiche Suren hervor, die ebenfalls ersonnen sind, und nehmt zu Hilfe, wen immer ihr anstatt Allāh zu Hilfe nehmen könnt, wenn wahr sein sollte, was ihr behauptet!“
14 Wenn sie dieser Aufforderung nicht entsprechen können, dann wisset, dass die Offenbarung mit Allāhs Wissen herabgesandt worden ist und es keine Gottheit außer ihm gibt. Wollt ihr ihm denn nicht ergeben sein?
15 Jene, die nur das diesseitige Leben und seine Freuden wollen, lassen wir den Ertrag ihrer Arbeit voll und ganz zukommen.
16 Für sie gibt es aber im Jenseits nur die Dschahannam. Alles, was sie auf Erden getan haben, ist nutzlos, und vergeblich haben sie sich bemüht.
17 Ist denn jemand, der sich über Allāh im Klaren ist und dem ein Zeuge von ihm den Qurʾān vorträgt, dem das Mūsā offenbarte Buch als Leitung und Barmherzigkeit vorausging, einem Verirrten gleich, der sich nur dem Diesseits hingibt? Die Rechtgeleiteten glauben an den Qurʾān. Wer von den widerspenstigen Parteien ihn aber leugnet, für den ist die Dschahannam bestimmt. Zweifle nicht daran! Er ist die dir von deinem Herrn offenbarte Wahrheit. Doch die meisten Menschen glauben nicht an die Wahrheit.
18 Und wer ist ungerechter als jene, die gegen Allāh Lügen erdichten? Sie werden im Jenseits vor ihren Herrn geführt werden. Die Zeugen werden aussagen: „Diese haben gegen ihren Herrn Lügen erdichtet.“ Allāhs Fluch komme über die Ungerechten,
19 die andere vom Wege Allāhs abhalten und ihn zu krümmen suchen. Und diese sind es, die nicht an das Jenseits glauben.
20 Diese sind nicht schwer zu belangen auf Erden. Beschützer außer Allāh haben sie ja nicht. Die qualvolle Strafe wird für sie verdoppelt werden, weil sie nicht hören und nicht sehen wollen.
21Das sind jene, die sich selbst verloren haben. Im Jenseits finden sie nichts von ihren falschen Erdichtungen.
22 Sie werden ohne Zweifel im Jenseits die größten Verlierer sein.
23 Die da glauben und gute Werke tun und sich demütigen vor ihrem Herrn, werden Insassen der Dschanna sein und ewig darin verweilen.
24 Das Gleichnis dieser beiden Gruppen ist das des Blinden und des Tauben gegenüber dem, der sehen und hören kann . Sind sie etwa gleich? Wollt ihr denn nicht nachdenken?
25 Wir haben Nūḥ zu seinem Volk entsandt, dem er sagte: „Ich bin zu euch als Warner entsandt worden, der euch die Wahrheit klar verkündet.
26 Ihr sollt niemandem außer Allāh dienen. Ich fürchte für euch die Strafe eines qualvollen Tages.“
27 Da sprachen die ungläubigen Vornehmen seines Volkes: „Wir erkennen in dir lediglich einen Menschen wie wir es auch sind, und wir sehen, dass dir nur die Niedrigsten unter uns folgen und diejenigen, die nach dem Schein urteilen. Wir sehen keineswegs, dass ihr uns überlegen seid und meinen eher, dass ihr Lügner seid.“
28 Da sagte er: „Mein Volk! Seht ihr nicht, dass ich klare Beweise von meinem Herrn habe. Er hat mir als Barmherzigkeit seine Offenbarung zuteilwerden lassen, der gegenüber ihr blind seid. Sollten wir sie euch aufzwingen, während ihr sie hasst?
29 Mein Volk! Ich fordere von euch dafür keinen Lohn. Mein Lohn obliegt Allāh allein. Ich werde keineswegs die aus meiner Nähe verstoßen, die an meine Botschaft glauben, weil ihr sie für niedrig haltet. Sie werden Allāh, ihrem Herrn, im Jenseits begegnen. Ich sehe, dass ihr ein Volk von Unwissenden seid.
30 Mein Volk, wer würde mir gegen Allāh helfen, wenn ich sie aus meiner Gemeinschaft verstoßen würde? Wollt ihr denn nicht einsehen?
31 Ich sage euch weder, dass ich Allāhs Schätze habe, noch dass ich das Verborgene kenne, noch dass ich ein Engel bin. Den Menschen, die in euren Augen verächtlich sind, sage ich nicht, dass Allāh ihnen nichts Gutes gewähren wird; Allāh weiß, was sie in ihrem Innern hegen. Sagte ich das, wäre ich einer der Ungerechten.“
32 Sie sprachen: „O Nūḥ! Du hast dich lange mit uns auseinandergesetzt, ja zu lange. Bring nun herbei, was du uns angedroht hast, wenn du zu denen gehörst, die die Wahrheit sagen!“
33 Er erwiderte: „Das wird Allāh herbeiführen, wenn er will. Und ihr vermögt es nicht zu verhindern.“
34 Wollte ich mich dazu entschließen, euch zu raten, würde euch mein Rat nichts nützen, wenn Allāh gewillt ist, euch wegen eures Trotzes weiter irregehen zu lassen. Er ist euer Herr, und zu ihm werdet ihr ins Jenseits geführt werden.“
35 Sie behaupten: „Er hat ihn erdichtet.“ Sprich: „Wenn ich ihn erdichtet hätte, dann lastet meine Untat auf mir. Doch ich verantworte eure Untaten nicht.“
36 Und es wurde Nūḥ offenbart: „Keiner von deinem Volk wird glauben, außer jene, die bereits geglaubt haben: betrübe dich darum nicht über ihr Tun.
37 Und baue die Arche vor unseren Augen und nach unserer Offenbarung, und lege bei Mir keine Fürsprache für die Ungerechten ein. Diese müssen ertrinken.“
38 Und so baute er die Arche; sooft die Vornehmen seines Volks an ihm vorübergingen, verspotteten sie ihn. Er sprach: „Verspottet ihr uns, so werden auch wir über euch spotten, gerade so, wie ihr spottet.“
39 Ihr werdet schon erfahren, wen eine qualvolle entehrende Strafe ereilt und wen eine ewige Pein trifft.“
40 Und als schließlich unsere Entscheidung fiel und Wasser brodelnd hervorströmte wie aus einem Ofenkessel: „Lade darauf von jeder Gattung ein Paar, deine Familienangehörigen, ausgenommen diejenigen, die bereits verurteilt sind, und die Gläubigen!“ Die Gläubigen, die zu ihm hielten, waren aber wenige.
41 Er sprach: „Besteiget die Arche! Im Namen Allāhs möge sie ablegen und wieder anlegen. Mein Herr ist allverzeihend, allbarmherzig.
42 Sie glitt mit ihnen durch berghohe Wogen. Nūḥ rief seinem Sohn, der abseitsstand, zu: „Mein Sohn! Steige mit uns ein und bleibe nicht mit den Ungläubigen zurück!“
43 Dieser antwortete: „Ich will mich sogleich auf einen Berg begeben, der mich vor dem Wasser schützen wird.“ Er sprach: „Keinen Schutz ist heute vor Allāhs Befehl, es sei denn für diejenigen, deren er sich erbarmt.“ Und die Woge brach herein zwischen die beiden. Und so war er unter denen, die ertranken .
44 Und es wurde gesprochen: „Erde, verschlinge dein Wasser, und Himmel, höre auf zu regnen!“ Und das Wasser begann zu versiegen, und die Angelegenheit war erledigt. Und die Arche kam auf dem Al-Dschuudei zur Ruhe. Und es wurde gesagt: „Fluch über das Volk, der Frevler!“
45 Und Nūḥ rief zu seinem Herrn und sprach: „Mein Herr, mein Sohn gehört zu meiner Familie, und dein Versprechen ist doch wahr, und du bist der gerechteste Richter.“
46 Er sprach: „O Nūḥ! Er gehört nicht zu deiner Familie. Er beging eine üble Tat. Bitte mich nicht um etwas, was du nicht weißt. Ich belehre dich, damit du dich nicht unter die Unwissenden reihst.“
47 Darauf sagte er: „Mein Herr! Behüte mich davor, dich um etwas zu bitten, was ich nicht weiß! Wenn du mir nicht vergibst und mich nicht in deine Barmherzigkeit aufnimmst, werde ich einer der Verlierer sein.“
48 Dann wurde gesagt: „O Nūḥ! Steige nun aus! Dich begleitet Friede von uns. Segen sei über dir und über den Generationen, die mit dir sind! Es werden aber auch Generationen kommen, die wir im Diesseits genießen lassen und dann mit qualvoller Pein im Jenseits bestrafen werden.“
49 Das ist einer der Berichte von den verborgenen Dingen, die wir dir offenbaren. Zuvor kanntest du sie nicht, weder du noch dein Volk. So harre denn aus; denn der Ausgang entscheidet zugunsten der von Ehrfurcht vor Allāh erfüllten.
50 Zu den ʿĀd entsandten wir ihren Bruder Hūd. Der sagte ihnen: „Mein Volk! Dient Allāh, ihr habt außer ihm keinen Gott! Ihr seid nichts anderes als Lügner.
51 Mein Volk, ich verlange von euch keinen Lohn dafür; siehe, mein Lohn ist einzig bei Allāh, der mich erschuf. Wollt ihr denn nicht begreifen?
52 Mein Volk! Bittet Allāh um Vergebung und übt Reue, so wird er euch vom Himmel Regen im Überfluss bescheren und eure Kraft durch zusätzliche Kraft mehren! Wendet euch nicht frevelhaft ab!“
53 Sie erwiderten: „O Hūd! Du hast uns keinen eindeutigen Beweis erbracht. Wir werden unsere Götter auf dein Reden hin nicht verlassen, und wir werden an dich gewiss nicht glauben.
54 Wir sagen dir nur, dass einer unserer Götter dich mit einem Übel heimgesucht hat, so dass du Unsinn sprichst.“ Er sprach: „Allāh möge mein Zeuge sein. Auch ihr sollt bezeugen, dass ich keine Schuld an eurer Vielgötterei trage, wenn ihr Allāh Gefährten beigesellt,
55 denen ihr an Allāhs statt dient. Schmiedet alle zusammen eure Pläne gegen mich und schreitet unverzüglich zur Tat!
56 Ich verlasse mich auf Allāh, meinen und euren Herrn. Es gibt kein Lebewesen, das er nicht beim Schopfe erfasst. Der Weg meines Herrn ist gewiss der rechte Weg.
57 Auch wenn ihr euch abwendet, so habe ich euch die Botschaft verkündet, mit der ich zu euch entsandt worden bin. Mein Herr wird an eurer Stelle ein anderes Volk die Nachfolge übernehmen lassen. Ihr schadet ihm nicht im Geringsten, wenn ihr euch von ihm abwendet. Meinem Herrn entgeht nichts.“
58 Als unsere Entscheidung fiel, erretteten wir durch unsere Barmherzigkeit Hūd und die Gläubigen mit ihm und bewahrten sie vor einer harten Strafe im Jenseits.
59 Das waren die ʿĀd, die die Zeichen Ihres Herrn leugneten, seinem Gesandten trotzten und dagegen dem Befehl jedes unbelehrbaren, eigensinnigen Tyrannen folgten.
60 Ein Fluch verfolgte sie im Diesseits und wird sie auch am Jüngsten Tag treffen. Die ʿĀd leugneten ihren Herrn. Verdammt seien die ʿĀd, das Volk Hūds!
61 „Und zu den Thamūd entsandten Wir ihren Bruder Sâlih. Er sagte: „Mein Volk, dient Allāh; ihr habt keinen anderen Gott außer Ihm. Er hat euch aus der Erde hervorgebracht und ließ euch darauf ansiedeln. So erfleht seine Vergebung, dann bekehrt euch zu Ihm. Wahrlich, mein Herr ist nahe und er erhört die Gebete.“
62 Sie erwiderten: „O Sâlih! Wir haben dich früher geschätzt und Erwartungen in dich gesetzt. Verbietest du uns nun eben jenen Göttern zu dienen, denen schon unsere Väter gedient haben? Wir sind voller Misstrauen und Zweifel der Lehre gegenüber, zu der du uns aufrufst.“
63 Er sagte ihnen: „Mein Volk! Wenn ich eindeutige Beweise von meinem Herrn habe und er mir seine Barmherzigkeit erwiesen hat, wie könnte ich mich ihm widersetzen? Wer würde mich vor Allāhs Strafe schützen, wenn ich mich Ihm, wie ihr wollt, widersetzen würde? Ihr treibt mich zu noch größerem Verlust.
64 Mein Volk! Diese Kamelstute Allāhs ist für euch ein Zeichen. Ihr sollt sie auf Allāhs Erde weiden lassen und ihr nichts antun, sonst ereilt euch eine Strafe, die nicht lange auf sich warten lässt.“
65 Doch sie zerschnitten ihr die Sehnen; da sagte er: „Vergnügt euch in euren Häusern noch drei Tage. Das ist ein Urteil, das nicht zu verleugnen ist.“
66 Als unsere Entscheidung fiel, erretteten wir durch unsere Barmherzigkeit Sâlih und die Gläubigen mit ihm vor der Schmach jenes Tages. Die Gewalt und die Macht deines Herrn sind unermesslich.
67 Und die Strafe ereilte jene, die gefrevelt hatten, und sie lagen in ihren Häusern hingestreckt auf ihrer Brust,
68 als hätten sie sich dort nie des Wohllebens erfreut. Die Thamūd leugneten Gott. Verflucht seien die Thamūd!
69 Es kamen unsere Gesandten zu Ibrahim mit froher Botschaft. Sie sprachen: „Friede!“ Er antwortete: „Friede!“, und er versäumte nicht, ein gebratenes Kalb zu bringen.
70 Doch als er sah, dass sie ihre Hände nicht danach ausstreckten, misstraute er ihnen und fürchtete sich vor ihnen. Hierauf sprachen sie: „Fürchte dich nicht! Wir sind zum Volk Lots entsandt worden.“
71 Seine Frau, die dabeistand, lachte. Da verkündeten wir ihr den Isaak, und nach Isaak den Yaʿqūb.
72 Sie sprach: „Wehe mir! Wie sollte ich ein Kind gebären, bin ich doch alt, und mein Mann hier, ein Greis. Das ist wirklich etwas, worüber ich mich wundere.“
73 Da sprachen jene: „Wunderst du dich über Allāhs Verfügung? Allāhs Barmherzigkeit und Segen gelten euch Angehörigen des Prophetenhauses. Er ist des höchsten Lobes und des höchsten Ruhmes würdig.“
74 Als die Furcht von Ibrahim gewichen war und die frohe Botschaft zu ihm kam, da begann er, mit uns zu streiten über das Volk Lots.
75 Wahrlich, Ibrahim war mild, empfindsam und bußfertig.
76 „Ibrahim, steh ab von diesem. Siehe, schon ist deines Herrn Befehl ergangen, und über sie bricht ganz gewiss unabwendbare Strafe herein.“
77 Als unsere Boten Lot aufsuchten, geriet er ihretwegen in Bedrängnis, da er sie nicht beschützen konnte. Er sprach: „Das ist ein schrecklicher Tag!“
78 Und sein Volk kam zornbebend zu ihm gelaufen; und schon zuvor hatten sie Böses verübt. Er sprach: „Mein Volk, dies hier sind meine Töchter; sie sind reiner für euch. So fürchtet Allāh und bringt nicht Schande über mich in Gegenwart meiner Gäste. Ist denn kein vernünftiger Mann unter euch?“
79 Sie antworteten: „Du weißt recht wohl, dass wir kein Anrecht auf deine Töchter haben, und du weißt auch, was wir wünschen.“
80 Er sprach: „Hätte ich doch die Macht, euch aufzuhalten, oder könnte ich mich nach einer starken Stütze wenden!“
81 Da sprachen die Gesandten: „O Lot! wir sind Allāhs Boten. Sie werden dir nichts antun können. Geh, wenn es nachts dunkel ist, mit deiner Familie fort! Keiner von euch darf sich umdrehen. Deine Frau aber wird erleiden, was sie alle erleiden werden. Die Strafe tritt am nächsten Morgen ein, zu einem genau bestimmten Zeitpunkt, der nicht auf sich warten lässt.“
82 Als unsere Entscheidung fiel, stellten wir die Stadt auf den Kopf und ließen einen Regen von aufgeschichteten Steinen aus gebrannter Erde niederprasseln.
83 Die Steine waren von Allāh gekennzeichnet und auf sie gerichtet. Sie gehen an den Ungerechten nicht vorbei.
84 Und zu den Madyan entsandten wir ihren Bruder Schu`aib. Der sprach: „Mein Volk! Dient Allāh! Ihr habt außer ihm keinen Gott. Ihr sollt Maße und Gewichte nicht antasten. Ich sehe, euch geht es gut, und ich fürchte für euch die Strafe eines alle Frevler erfassenden Tages.
85 Mein Volk! Ihr sollt Maße und Gewichte gerecht und genau beachten, die Menschen nicht betrügen, und treibt euer Unwesen auf Erden nicht, um zu unrechtmäßigen Vorteilen zu gelangen!
86 Der rechtmäßige Überschuss, den Allāh euch erzielen lässt, ist für euch besser, wenn ihr an Allāh wirklich glaubt. Ich halte eure Taten nicht fest und bin nicht euer Hüter.
87 Sie sprachen „O Schu`aib! Gebieten dir deine Gebete, dass wir uns von dem abwenden, was unsere Väter angebetet haben oder dass wir mit unserem Vermögen nicht mehr machen dürfen, was wir möchten? Du bist doch sonst vernünftig und nachsichtig.“
88 Er sprach: „Mein Volk! Denkt darüber nach! Ich habe eindeutige Beweise von meinem Herrn, der mich mit seinen guten Gaben bedacht hat. Wie könnte ich anders handeln? Ich möchte nicht den verkehrten Weg gehen und mir nicht erlauben, was ich euch verbiete. Ich will nur das Beste für euch, soweit es mir möglich ist. Mir kann nichts ohne Allāhs Beistand gelingen; auf ihn verlasse ich mich, und zu ihm wende ich mich mit der Bitte um Vergebung.
89 Mein Volk! Lasst euch nicht durch unsere Differenzen zum Trotz verleiten! Sonst würde es euch ergehen, wie es dem Volk Nūḥs oder dem Volk Hūds oder dem Volk Sâlihs ergangen ist. Das Volk von Lot ist von euch nicht fern.
90 Und sucht eures Herrn Vergebung, dann bekehrt euch zu Ihm. Wahrlich, mein Herr ist barmherzig, liebevoll.“
91 Sie antworteten: „O Schu`aib! wir verstehen vieles nicht, was du sagst. Wir sehen, wie schwach du in unserer Gemeinschaft bist. Hätten wir nicht Rücksicht auf deine Familie genommen, hätten wir dich längst gesteinigt. Du genießt kein Ansehen bei uns.“
92 Er sagte ihnen: „Mein Volk! Ist meine Familie für euch wichtiger als Allāh? Ihr habt ihm den Rücken gekehrt. Mein Herr umfasst mit seinem Wissen alles, was ihr tut.
93 Mein Volk! Tut was immer ihr könnt! Ich handle anders als ihr und tue mein Bestes. Ihr werdet erfahren, wen eine entehrende Strafe ereilt und wer durch und durch Lügner ist. Wartet nur ab! Mit euch warte auch ich.“
94 Und als unsere Entscheidung fiel, erretteten wir Schu`aib und mit ihm die Gläubigen durch unsere Barmherzigkeit. Die Ungerechten wurden vom Schrei so ergriffen, dass sie am nächsten Morgen tot in ihren Häusern dalagen.
95 Es sah so aus, als hätten sie sich dort nie des Wohllebens erfreut. Die Madyan haben sich von Allāh ferngehalten wie vor ihnen die Thamūd.
96 Wahrlich, wir entsandten Mūsā mit unseren Zeichen und offenbarem Beweis
97 zu Pharao und seinen Vornehmen; jedoch sie folgten Pharaos Befehl, und Pharaos Befehl war keineswegs gerecht.
98 Am Tag der Auferstehung soll er seinem Volk vorangehen und sie in das Feuer hinabführen. Und schlimm ist das Ziel, wohin sie gelangen.
99 Ihnen folgte ein Fluch im Diesseits und im Jenseits. Das ist ihre Gabe. Welch schreckliche Gabe wird ihnen zugeteilt!
100 Das sind die Kunden, die wir dir berichten über Städte, die teils noch bestehen, teils wie abgemähte Pflanzen untergegangen sind.
101 Nicht wir taten ihnen Unrecht, sondern sie taten sich selber Unrecht an; und ihre Götter, die sie statt Allāh anriefen, nützten ihnen ganz und gar nicht, als deines Herrn Befehl eintraf; sie mehrten nur ihr Verderben.
102 Und so bestraft Allāh die Völker der Städte, wenn sie ungerecht sind. Seine Strafe ist qualvoll und unerbittlich.
103 Darin liegt ein Zeichen für jeden, der die Strafe im Jenseits fürchtet. Der Jüngste Tag ist gewiss ein Tag, an dem alle Menschen zusammengeführt werden, ein Tag des Zeugnisablegens.
104 Und wir verschieben ihn nur bis zu einer berechneten Frist.
105 Wenn er kommt, wird keine Seele ohne seine Erlaubnis sprechen dürfen. Die Menschen teilen sich dann in Unglückliche und Glückliche.
106 Was die Unglücklichen angeht, so werden sie dem Feuer anheimgegeben, wo sie seufzen und schluchzen werden.
107 Darin werden sie auf ewig bleiben, solange die Himmel und die Erde dauern, es sei denn, dein Herr will es anders. Wahrlich, dein Herr tut, was er will.
108 Was aber die anlangt, die glückselig sein sollen, sie werden in den Himmel kommen, darin zu weilen, solange die Himmel und die Erde dauern, es sei denn, dass dein Herr es anders will - eine Gabe, die nicht unterbrochen werden soll.
109 Sei darum nicht im Zweifel darüber, was diese Leute verehren; sie verehren nur, was ihre Väter zuvor verehrten, und wir wollen ihnen wahrlich ihren vollen Anteil unverkürzt gewähren.
110 Und wahrlich, wir haben Mūsā die Schrift gegeben, doch dann entstand Uneinigkeit über sie; und wäre nicht schon zuvor ein Wort von deinem Herrn ergangen, wäre es zwischen ihnen entschieden worden; und sie befinden sich darüber immer noch in bedenklichem Zweifel.
111 Dein Herr wird alle ihren Taten entsprechend voll und ganz belangen. Er weiß genau um ihre Taten.
112 Sei darum aufrecht, wie dir geboten wurde, du und wer sich mit dir bekehrt hat. Und überschreitet nicht die Grenzen; wahrlich, er sieht, was ihr tut.
113 Und neigt euch nicht zu den Ungerechten, damit euch das Feuer nicht erfasse. Und ihr werdet keine Freunde haben außer Allāh, noch wird euch geholfen werden.
114 Verrichte das Gebet an beiden Enden des Tages und zu Beginn der Nacht! Die guten Taten heben die bösen Taten auf. Das ist eine Ermahnung, die den Gläubigen nützt, sofern sie sich ermahnen lassen.
115 Und sei standhaft, denn Allāh lässt den Lohn der Rechtschaffenen nicht verloren gehen.116 Warum gab es unter den Generationen vor euch keine Fähigeren, die den Menschen verboten hätten, auf Erden Unheil zu stiften? Nur wenige gab es, die wir mit errettet haben. Die Ungerechten aber folgten ihren Gelüsten und waren Übeltäter.
117 Und dein Herr würde niemals die Städte zu Unrecht vernichten, wenn ihre Bewohner Gutes tun.
118 Und hätte dein Herr seinen Willen erzwungen, wahrlich, er hätte die Menschen alle zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht; doch sie wollten nicht ablassen, uneins zu sein.
119 Die allein ausgenommen, deren dein Herr sich erbarmt hat, und dazu hat er sie erschaffen. Doch das Wort deines Herrn soll erfüllt werden: „Wahrlich, Ich will die Dschahannam füllen mit Dschinn und Menschen insgesamt.“
120 Und all die Kunde von den Gesandten, womit wir dein Herz festigen, wir erzählen sie dir. Und hierin ist die Wahrheit zu dir gekommen und eine Ermahnung und eine Erinnerung für die Gläubigen.
121 Sprich zu denen, die nicht glauben: „Handelt nach eurem Vermögen, auch wir handeln.
122 Und wartet nur, auch wir warten.“
123 Allāh allein kennt das Verborgene der Himmel und der Erde. ihm obliegt voll und ganz die Entscheidung. Diene ihm und verlasse dich auf Ihn! Deinem Herrn entgeht nichts von dem, was ihr tut.

 

vorherige Sure: Yūnus nächste Sure: Yūsuf

 

Direktzugriff auf die Suren: 1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   11   12   13   14   15   16   17   18   19   20   21   22   23   24   25   26   27   28   29   30   31   32   33   34   35   36   37   38   39   40   41   42   43   44   45   46   47   48   49   50   51   52   53   54   55   56   57   58   59   60   61   62   63   64   65   66   67   68   69   70   71   72   73   74   75   76   77   78   79   80   81   82   83   84   85   86   87   88   89   90   91   92   93   94   95   96   97   98   99   100   101   102   103   104   105   106   107   108   109   110   111   112   113   114  

 

Zitieren als Online-Quelle lang: https://koran.rodena.de/index.php?sure=11 [28.10.2020]

Zitieren als Buch-Quelle: Neumann, Phelan Andreas: Der Koran, Versuch einer Übersetzungsharmonie auf Grundlage der Synopse verschiedener deutschsprachiger Übersetzungen, Luxemburg 2019, 11.{Versnummer}

Zitieren als Buch-Quelle kurz: Neumann: Koran,11.{Versnummer}

Dieses Subportal ist Teil der Rodena ePapers. Es gelten sowohl das dortige Impressum, wie auch die dortige Datenschutzerklärung.

Ein Kooperationsprojekt des Rodena Historisch-Theologischen Vereins und dem Forum Theologie Saarland.